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Franchise und Selbstbehalt

Wann lohnt sich CHF 300 oder CHF 2’500?

2 Minuten Lesezeit · Allgemeine Orientierung

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Das Wichtigste

Die passende Franchise hängt von der jährlichen Prämienersparnis und den erwarteten anrechenbaren Gesundheitskosten ab. Für Erwachsene beträgt die maximale ordentliche Kostenbeteiligung bei CHF 300 Franchise CHF 1’000, bei CHF 2’500 Franchise CHF 3’200, jeweils ohne allfälligen Spitalbeitrag.

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Beispiel aus dem Alltag

Illustratives Rechenbeispiel: CHF 300 Franchise kostet CHF 420 Monatsprämie, CHF 2’500 kostet CHF 300. Ohne Gesundheitskosten sparst du mit CHF 2’500 jährlich CHF 1’440. Bei sehr hohen Gesundheitskosten beträgt der Mehrbetrag der Kostenbeteiligung maximal CHF 2’200; netto wäre CHF 300 in diesem Beispiel CHF 760 günstiger.

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Worauf du achten solltest

Das Beispiel ist frei gewählt und keine aktuelle Offerte. Der maximale Prämienrabatt für Wahlfranchisen ist gesetzlich begrenzt. Zwischenfranchisen können im Einzelfall sinnvoll sein; die genaue Schwelle hängt von den konkreten Prämien ab. Die Rechnung berücksichtigt die ordentliche Franchise und den üblichen Selbstbehalt von 10 %. Spitalbeiträge, besondere Selbstbehalte bei Medikamenten und nicht versicherte Leistungen sind nicht enthalten.

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Unsere Empfehlung

Zwei Szenarien berechnen: kaum Behandlungskosten und hohe Behandlungskosten. Bei CHF 2’500 sollten mindestens CHF 3’200 als Reserve für ordentliche Kostenbeteiligung verfügbar sein.

Quellen & Einordnung

Redaktioneller Stand: 11. Oktober 2026. Die Inhalte erklären allgemeine Grundlagen. Für deinen Fall sind die geltenden Regeln und deine Vertragsbedingungen massgebend.

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